Ich, der Narr, tanze zu eurer Trauer
voll heller Melodie, das Lächeln breit
Ich, der Narr, besinge eure Niederlagen,
mit lautem Getös, der Schritt sanft
Ich, der Narr, lache und feiere jeden Totenschmaus,
der Wein in strömen, die Stimme froh
Ich, der Narr... sollte ich je das Leid verstehen,
würde jedes Fest bedrückend,
Die Schritte schwer
Die Stimme heiser
wollt ihr nicht auch den Verstand verlieren ?
Frei von Sorg', Angst und Trauer ?
Anmerkung:
Es gibt in letzter Zeit so viel trauriges, wenn ich könnte.. ich würde es mir aufbürden.
Ich kann es nicht und niemand würde es endgültig besser gehen.. darum dieser Text.
Es beschreibt meine 'Lösung' von letztem Jahr.. frei von Begriff und Vernunft..
das Leben könnt einfacher sein wenn wir manches einfach ziehen lassen könnten..
es muss nicht immer der Verstand herhalten
27.04.2006
18.04.2006
Reise
Also, ich habe es natürlich nicht geschafft mich durchzuringen um endlich die zweite Erzählung zu schreiben. In etwa 8 Stunden sitze ich im Auto, höre meiner Mutter zu die mir wieder etwas unheimlich (un)wichtiges zu erzählen hat und harre im Schweigen bis wir Berlin erreichen.
tja, was will ich den in Berlin ?
Fotos
mehr ist mir da nicht so wichtig daran.. vor allem da ich meinen Onkel und seine Kinder sehe.. nichts gegen meinen Onkel, aber seine Kinder rangieren von grausam zu bedauernswert.
Das klingt erstmal hochnäsig, leider ist es realistisch..leider :(
Eigentlich geht es um den 50ten Geburtstag meiner Mutter. Ich wär auch lieber nach Prag gefahren, aber da meine Eltern wegen "dem Hochwasser" da nicht hinwollten *augenrollt*
aber Berlin ist natürlich trotzdem sehenswert
ich bin bewaffnet mit 3 Zenit-E, Objektiven, meinem Stativ und genug Filmen für ein anonymes Treffen der Paparazzi. Es kann echt nichts mehr schiefgehen..
oder ?
tja, was will ich den in Berlin ?
Fotos
mehr ist mir da nicht so wichtig daran.. vor allem da ich meinen Onkel und seine Kinder sehe.. nichts gegen meinen Onkel, aber seine Kinder rangieren von grausam zu bedauernswert.
Das klingt erstmal hochnäsig, leider ist es realistisch..leider :(
Eigentlich geht es um den 50ten Geburtstag meiner Mutter. Ich wär auch lieber nach Prag gefahren, aber da meine Eltern wegen "dem Hochwasser" da nicht hinwollten *augenrollt*
aber Berlin ist natürlich trotzdem sehenswert
ich bin bewaffnet mit 3 Zenit-E, Objektiven, meinem Stativ und genug Filmen für ein anonymes Treffen der Paparazzi. Es kann echt nichts mehr schiefgehen..
oder ?
14.04.2006
Ich habs nicht vergessen, aber bin gerade total müde.. ich schreib nach dem Schlafen hier
[Edit]
So, jetzt ist zwar schon Abends.. und ich bin seit 6 Stunden wach, aber macht ja nichts
Gestern war recht schlaflos, da ich Nachts nicht zur Ruhe kam.. früh also noch Kaffee rein, allen Elan und Schwung zusammengenommen und mit der Kamera losgezottelt. Erst in die Neustadt, dann nochmal zur Pferderennbahn, der Wasserpegel ist fast wieder normal. Es steht nur noch wenig.. beruhigend das zumindest hier in Halle nichts weiter passiert ist.
Dann nach hause.. etwa 12:30 kam ich an.. mit letzter Kraft taumelte ich auf mein Bett zu. Mein Vater erzählt noch was davon das er jetzt meiner Mutter von der Arbeit abholt und sie wegen irgendwas zu spät kommen... egal
ich brabbel noch vor mich hin: "Ihr könnt mich ja wecken wenn ihr zurück seid."
14 Uhr irgendwas werde ich wach.. döse noch eine halbe Stunde und erhebe mich aus der Schlafstarre, nochmal Kaffee trinken.. Klinke mich ins RP ein..hmm.. das wichtigste grad verpasst, also noch ein wenig smalltalk am Torplatz, dann raus und Kameraobjektive putzen
19 Uhr.. alles fertig und zurecht.. schnappe mir die Kamera und düse nochmal los. Es war eine ganz nette Lichtstimmung, mal sehn wie die Bilder geworden sind.
20 uhr.. wieder heim.. oki.. Computer an, ICQ an, XChat an, Emailprogramm auf... Fernseher an..
23 Uhr - Nach viel reden uns der NCIS Folge für heut.. nochmal ins RP.. etwas nach dem Rechten sehen. Das war auch eine ganz gute Idee, leider >schon wieder< zu spät.. also den großen Heiler raushängen lassen und mich um meinen verfluchten Vorgesetzten kümmern.
Nein.. ich mag den Unteroffizier, mit Verflucht meine ich es wörtlich. Ein Vampir hatte irgendetwas auf ihn gezaubert. Wir bringen ihn ins Lazarett, der SL will grad ansetzen mit einer 'Heilerin' und dann verschwindet der SL einfach.. einfach so.. *augenrollt*
Wir warten 20 Minuten.. nichts..also... GARNICHTS passiert !
Nachher war es um 1, mein Hals war kurz davor vor Wut zu platzen.. ich hatte die ganze Zeit versucht wenigstens einen Ersatzmann ranzuholen.. damit wir das einfach zu ende spielen können. Vergeblich.. und es waren 4, wenn nicht sogar 5 Spielleiter auf dem Server *augenrollt*
Nun gut... dann schlafen, 12 Uhr wieder raus, Mittagessen, etwas RP und 14 Uhr dann mit der Kamera losgezogen.
um es mal ganz direkt zu sagen: Geiles Wetter heut !
Die Lichtstimmung war klasse, leicht bewölkt und doch hell
Dann hatte es gerade als ich einen kleinen Teich fotografiert habe genieselt.. wunderbar
So.. und jetzt gehts mir richtig gut und ich hab zumindest schon ne Idee für
"Die zweite Erzählung" .. ich weiß noch nicht wann ich es schreibe.. vielleicht heute schon.. mal sehn
ganz toll wenn ihr das hier aufmerksam gelesen habt ^^
[Edit]
So, jetzt ist zwar schon Abends.. und ich bin seit 6 Stunden wach, aber macht ja nichts
Gestern war recht schlaflos, da ich Nachts nicht zur Ruhe kam.. früh also noch Kaffee rein, allen Elan und Schwung zusammengenommen und mit der Kamera losgezottelt. Erst in die Neustadt, dann nochmal zur Pferderennbahn, der Wasserpegel ist fast wieder normal. Es steht nur noch wenig.. beruhigend das zumindest hier in Halle nichts weiter passiert ist.
Dann nach hause.. etwa 12:30 kam ich an.. mit letzter Kraft taumelte ich auf mein Bett zu. Mein Vater erzählt noch was davon das er jetzt meiner Mutter von der Arbeit abholt und sie wegen irgendwas zu spät kommen... egal
ich brabbel noch vor mich hin: "Ihr könnt mich ja wecken wenn ihr zurück seid."
14 Uhr irgendwas werde ich wach.. döse noch eine halbe Stunde und erhebe mich aus der Schlafstarre, nochmal Kaffee trinken.. Klinke mich ins RP ein..hmm.. das wichtigste grad verpasst, also noch ein wenig smalltalk am Torplatz, dann raus und Kameraobjektive putzen
19 Uhr.. alles fertig und zurecht.. schnappe mir die Kamera und düse nochmal los. Es war eine ganz nette Lichtstimmung, mal sehn wie die Bilder geworden sind.
20 uhr.. wieder heim.. oki.. Computer an, ICQ an, XChat an, Emailprogramm auf... Fernseher an..
23 Uhr - Nach viel reden uns der NCIS Folge für heut.. nochmal ins RP.. etwas nach dem Rechten sehen. Das war auch eine ganz gute Idee, leider >schon wieder< zu spät.. also den großen Heiler raushängen lassen und mich um meinen verfluchten Vorgesetzten kümmern.
Nein.. ich mag den Unteroffizier, mit Verflucht meine ich es wörtlich. Ein Vampir hatte irgendetwas auf ihn gezaubert. Wir bringen ihn ins Lazarett, der SL will grad ansetzen mit einer 'Heilerin' und dann verschwindet der SL einfach.. einfach so.. *augenrollt*
Wir warten 20 Minuten.. nichts..also... GARNICHTS passiert !
Nachher war es um 1, mein Hals war kurz davor vor Wut zu platzen.. ich hatte die ganze Zeit versucht wenigstens einen Ersatzmann ranzuholen.. damit wir das einfach zu ende spielen können. Vergeblich.. und es waren 4, wenn nicht sogar 5 Spielleiter auf dem Server *augenrollt*
Nun gut... dann schlafen, 12 Uhr wieder raus, Mittagessen, etwas RP und 14 Uhr dann mit der Kamera losgezogen.
um es mal ganz direkt zu sagen: Geiles Wetter heut !
Die Lichtstimmung war klasse, leicht bewölkt und doch hell
Dann hatte es gerade als ich einen kleinen Teich fotografiert habe genieselt.. wunderbar
So.. und jetzt gehts mir richtig gut und ich hab zumindest schon ne Idee für
"Die zweite Erzählung" .. ich weiß noch nicht wann ich es schreibe.. vielleicht heute schon.. mal sehn
ganz toll wenn ihr das hier aufmerksam gelesen habt ^^
13.04.2006
Einsicht
Morgens, aufgewacht
Mein Körper fühlt sich so schwer an.. ich will fast nicht aufstehen
Ich blicke zum Fenster, Regen. Der Himmel weint über diese triste Welt
Alles scheint grau und kalt, mir ist auch kalt.. ganz in mir drinnen.
Ich schleppe mich ins Bad, blicke in den Spiegel
Das soll ich sein ?
Was ist bloss aus mir geworden ?
Dann bleibe ich starr.. moment.. was ist das für ein Flüstern ?
Ich blicke mich um... das Bad ist leer, mein Zimmer ist leer.
Das Flüstern wird lauter, es ist keine Stimme von aussen..
Die Stimme ist seltsam vertraut..oder doch nicht ?
Sie spricht:
Dein Körper ist nicht schwer.. du beschwerst dich selbst
Ich schüttle den Kopf, so ein Blödsinn. Mein Körper ist schwer
Mein Körper ist schwer wie blei und ich quäle mich in die Küche.
Frühstücken, aber ich habe garkeinen Hunger
Die Stimme spricht wieder zu mir:
Dein Körper ist nicht schwer.. du beschwerst dich selbst.
Höre wieder auf mich ! Du hörst nur noch auf eine einzelne Stimme,
Doch höre lieber auf alle Stimmen die dir etwas sagen, nicht nur die Melancholie.
Ich bin ein Teil von dir, war es schon immer und werde es immer bleiben.
Ich höre ihr eine weile zu, es ist aber so schwer ihr zuzuhören. Es ist anstrengend.
Der Tag vergeht vor sich hin, der Regen prasselt weiter gegen mein Fenster.
Kein Grund rauszugehen, der Himmel weint immernoch.
Die Welt ist einfach zu trist und zu grau.. zu kalt.
oder..?
Ich zweifle,
die Stimme sagte..
Ich solle wieder auf sie hören, sie wäre ein Teil von mir
Ich wälze mich ins Bett..
Also, die Stimme... bin ich selbst ? Kann das sein ?
Ich spreche zu mir:
Nicht mein Körper ist schwer, ich beschwere mich selbst.
Nicht der Himmel weint, ich selbst weine und kann es nicht zeigen
Es ist nicht kalt, ich friere. Ich bin erstarrt in mir und habe Angst vor einer Glut die einst mein Leben schmiedete
Die Welt ist garnicht grau, ich habe sie mir grau gezeichnet.
Ich bin wie ich immer war, nur wollte ich das nicht mehr sehen.
Dann stehe ich auf, ich muss aus meinem Zimmer heraus
Frisch und mit einem neuen Elan eile ich zur Tür hinaus.
Es regnet immernoch.. ich blicke in den Himmel.
Die Tropfen fallen in mein Gesicht, mir wird kalt, alles ist so laut um mich
Ich fühle mich wieder schwer, als wäre die alte Last nie von mir gewesen
Warum ist es so schwer seine Erkenntnisse auszuleben ?
Doch keine Stimme antwortet mir...
Mein Körper fühlt sich so schwer an.. ich will fast nicht aufstehen
Ich blicke zum Fenster, Regen. Der Himmel weint über diese triste Welt
Alles scheint grau und kalt, mir ist auch kalt.. ganz in mir drinnen.
Ich schleppe mich ins Bad, blicke in den Spiegel
Das soll ich sein ?
Was ist bloss aus mir geworden ?
Dann bleibe ich starr.. moment.. was ist das für ein Flüstern ?
Ich blicke mich um... das Bad ist leer, mein Zimmer ist leer.
Das Flüstern wird lauter, es ist keine Stimme von aussen..
Die Stimme ist seltsam vertraut..oder doch nicht ?
Sie spricht:
Dein Körper ist nicht schwer.. du beschwerst dich selbst
Ich schüttle den Kopf, so ein Blödsinn. Mein Körper ist schwer
Mein Körper ist schwer wie blei und ich quäle mich in die Küche.
Frühstücken, aber ich habe garkeinen Hunger
Die Stimme spricht wieder zu mir:
Dein Körper ist nicht schwer.. du beschwerst dich selbst.
Höre wieder auf mich ! Du hörst nur noch auf eine einzelne Stimme,
Doch höre lieber auf alle Stimmen die dir etwas sagen, nicht nur die Melancholie.
Ich bin ein Teil von dir, war es schon immer und werde es immer bleiben.
Ich höre ihr eine weile zu, es ist aber so schwer ihr zuzuhören. Es ist anstrengend.
Der Tag vergeht vor sich hin, der Regen prasselt weiter gegen mein Fenster.
Kein Grund rauszugehen, der Himmel weint immernoch.
Die Welt ist einfach zu trist und zu grau.. zu kalt.
oder..?
Ich zweifle,
die Stimme sagte..
Ich solle wieder auf sie hören, sie wäre ein Teil von mir
Ich wälze mich ins Bett..
Also, die Stimme... bin ich selbst ? Kann das sein ?
Ich spreche zu mir:
Nicht mein Körper ist schwer, ich beschwere mich selbst.
Nicht der Himmel weint, ich selbst weine und kann es nicht zeigen
Es ist nicht kalt, ich friere. Ich bin erstarrt in mir und habe Angst vor einer Glut die einst mein Leben schmiedete
Die Welt ist garnicht grau, ich habe sie mir grau gezeichnet.
Ich bin wie ich immer war, nur wollte ich das nicht mehr sehen.
Dann stehe ich auf, ich muss aus meinem Zimmer heraus
Frisch und mit einem neuen Elan eile ich zur Tür hinaus.
Es regnet immernoch.. ich blicke in den Himmel.
Die Tropfen fallen in mein Gesicht, mir wird kalt, alles ist so laut um mich
Ich fühle mich wieder schwer, als wäre die alte Last nie von mir gewesen
Warum ist es so schwer seine Erkenntnisse auszuleben ?
Doch keine Stimme antwortet mir...
12.04.2006
Langer Abriss
Heute.. wieder erstaunlich lang geschlafen, aber die Zahnschmerzen sind fast total weg.. super
Ein paar Emails geschrieben..hmm.. inhaltlich erst schwere Mitternachts-Kost, dann etwas angenehmeres Frühstück. Es ist jedenfalls besser so..
Dann Haare waschen, baden und mir einen Cappucino genießen.. ganz gute Laune
Also auf den Rollenspielserver.. etwas mit Elán.
Dann langes warten.. Im Spiel dann Training, hat einige Stunden gedauert.. als der eigentlich schwächste Charakter kam ich gut weg. Leider keine Fernkampfwaffe gehabt und sollte deshalb noch mit der Soldatin Rabental Nahkampftraining machen..gut das wir nur emotet haben.. sonst hät ich einfach nur verloren *lach*
Wieder zum Torplatz, kurz geredet mit ein paar Bürgern und dem neuen Freund meines Charakter ein 2, 10 Meter Hüne namens Tauron.. na da freut sich Therathar (1,80) ^^
und dann die große Überraschung, der Unteroffizier Winterkalt schickt mich zum Hauptmann
1. Gedanke: Was hab ich den jetzt angestellt ?
2. Gedanke: Vielleicht nur ne Aussage zu nem Vorfall ?
Komme dann nach langem Laufen bei der Gardefeste an, der Hauptmann redet gerade mit dem Helmkleriker der mich freundlicherweise totprügeln wollte.. na klasse und da soll ich jetzt noch was zu sagen ?
Falsch gedacht ! Der Leutnant ordert mich heran und bringt mich zur Rüstkamer
Krieg ich jetzt eine Armbrust oder so ? Mir fehlte ja eine Fernkampfwaffe beim Training...
Nochmal Falsch..
Ich werde befördert.. spätestens dann war meine Laune pure Euphorie, ich wär glatt vom Stuhl gepurzelt vor Freude.
Nagut.. schaulaufen in neuer Rüstung *grinst* ... dafür schwör ich auch gern noch auf den Gott Helm meinen Eid an die Stadt
Glückwünsche kassiert und dann noch einen Messie kontrolliert
Ich erwisch echt immer die Spieler die tonnen an Sachen mit sich rumschleppen.. na egal.. war eine lustige Szene und das Großmaul zog dann leise grummelnd davon.. schön
Letzte Aktion des Tages.. natürlich ein Gebet an die rote Ritterin
RP aus
Tag vorbei.. mist.. ich wollte noch fotografieren gehen heut.. *ärgerlich* also mal Innenaufnahmen, das sollte der Lichtmesser auch ausloten können.
Heutige Lyrik:
Folgt noch.. schreib ich nach ein paar Selbstauslöser-Fotos
Ein paar Emails geschrieben..hmm.. inhaltlich erst schwere Mitternachts-Kost, dann etwas angenehmeres Frühstück. Es ist jedenfalls besser so..
Dann Haare waschen, baden und mir einen Cappucino genießen.. ganz gute Laune
Also auf den Rollenspielserver.. etwas mit Elán.
Dann langes warten.. Im Spiel dann Training, hat einige Stunden gedauert.. als der eigentlich schwächste Charakter kam ich gut weg. Leider keine Fernkampfwaffe gehabt und sollte deshalb noch mit der Soldatin Rabental Nahkampftraining machen..gut das wir nur emotet haben.. sonst hät ich einfach nur verloren *lach*
Wieder zum Torplatz, kurz geredet mit ein paar Bürgern und dem neuen Freund meines Charakter ein 2, 10 Meter Hüne namens Tauron.. na da freut sich Therathar (1,80) ^^
und dann die große Überraschung, der Unteroffizier Winterkalt schickt mich zum Hauptmann
1. Gedanke: Was hab ich den jetzt angestellt ?
2. Gedanke: Vielleicht nur ne Aussage zu nem Vorfall ?
Komme dann nach langem Laufen bei der Gardefeste an, der Hauptmann redet gerade mit dem Helmkleriker der mich freundlicherweise totprügeln wollte.. na klasse und da soll ich jetzt noch was zu sagen ?
Falsch gedacht ! Der Leutnant ordert mich heran und bringt mich zur Rüstkamer
Krieg ich jetzt eine Armbrust oder so ? Mir fehlte ja eine Fernkampfwaffe beim Training...
Nochmal Falsch..
Ich werde befördert.. spätestens dann war meine Laune pure Euphorie, ich wär glatt vom Stuhl gepurzelt vor Freude.
Nagut.. schaulaufen in neuer Rüstung *grinst* ... dafür schwör ich auch gern noch auf den Gott Helm meinen Eid an die Stadt
Glückwünsche kassiert und dann noch einen Messie kontrolliert
Ich erwisch echt immer die Spieler die tonnen an Sachen mit sich rumschleppen.. na egal.. war eine lustige Szene und das Großmaul zog dann leise grummelnd davon.. schön
Letzte Aktion des Tages.. natürlich ein Gebet an die rote Ritterin
RP aus
Tag vorbei.. mist.. ich wollte noch fotografieren gehen heut.. *ärgerlich* also mal Innenaufnahmen, das sollte der Lichtmesser auch ausloten können.
Heutige Lyrik:
Folgt noch.. schreib ich nach ein paar Selbstauslöser-Fotos
Meine Insel
Ich lebe auf einem kleinen Eiland, ich und nur ich
Alle anderen können mich nicht mehr erreichen
Seit die Insel in den Sphären schwebt, weit über allem
Ich habe sie emporgehoben, ich träumte davon
Nun gleite ich im Himmel,
Fernab aller die mir mein Leben erschwerten
Die Insel ist so kahl, nichts gedeiht mehr auf ihr
Und während ich alle Sprache und Form vergesse
Bleibt sie mein Begleiter und Ebenbild
Es ist nicht mehr lang, bis der Tag kommt
Der Tag an dem sie abstürzt und mich wieder in die Tiefen reisst
Aber so lang... will ich mit ihr in den Sphären schweben
Alle anderen können mich nicht mehr erreichen
Seit die Insel in den Sphären schwebt, weit über allem
Ich habe sie emporgehoben, ich träumte davon
Nun gleite ich im Himmel,
Fernab aller die mir mein Leben erschwerten
Die Insel ist so kahl, nichts gedeiht mehr auf ihr
Und während ich alle Sprache und Form vergesse
Bleibt sie mein Begleiter und Ebenbild
Es ist nicht mehr lang, bis der Tag kommt
Der Tag an dem sie abstürzt und mich wieder in die Tiefen reisst
Aber so lang... will ich mit ihr in den Sphären schweben
Aufgewacht..
heute eher spät als früh..
Etwa 10 Uhr, dann erstmal raus.. vor den Computer.. natürlich keine wichtige Mail soweit
nagut, eine runde spielen.. nur ne Stunde, soll mich ja ausruhen.
Dann nochmal ins Bett.. und dann erwache ich total verspannt Mittags um 4.
Raus geht ja noch nicht da ich mich schonen muss,
also keine Fotos machen heut *seufzt*
Im Rollenspiel heut nichts zu besonderes.. was ist den heut nur los ?
Als wär es nicht schon langweilig genug, passiert nichtmal beim Hobby was..
Während mein tapferer Held also den Quasi-leeren Torplatz bewacht und ich innerlich keine lust mehr hab allzu ernst zu sein, entstehen sehr interressante Emotes
*kratzt sich an der Innenseite seines linken Nasenflügels*
*atmet regelmäßig ein und aus* und am schluss spielte ich sogar anderes aus:
*blinzelt*
Es war immerhin lustig für den anderen Spieler der sich mit mir zusammen langweilte.
Etwa 10 Uhr, dann erstmal raus.. vor den Computer.. natürlich keine wichtige Mail soweit
nagut, eine runde spielen.. nur ne Stunde, soll mich ja ausruhen.
Dann nochmal ins Bett.. und dann erwache ich total verspannt Mittags um 4.
Raus geht ja noch nicht da ich mich schonen muss,
also keine Fotos machen heut *seufzt*
Im Rollenspiel heut nichts zu besonderes.. was ist den heut nur los ?
Als wär es nicht schon langweilig genug, passiert nichtmal beim Hobby was..
Während mein tapferer Held also den Quasi-leeren Torplatz bewacht und ich innerlich keine lust mehr hab allzu ernst zu sein, entstehen sehr interressante Emotes
*kratzt sich an der Innenseite seines linken Nasenflügels*
*atmet regelmäßig ein und aus* und am schluss spielte ich sogar anderes aus:
*blinzelt*
Es war immerhin lustig für den anderen Spieler der sich mit mir zusammen langweilte.
11.04.2006
ist die Welt immernoch nicht gut genug ? - ja
aber wir müssen halt auch aus den Scherben etwas machen...irgendwie zumindest
Das mal als ein Satz aus meiner Vergangenheit
jetzt zum Heute/Gestern
Es ist ein ziemlich erstaunliches Gefühl aus einer Narkose aufzuwachen, als hätte man einen Jahrtausendschlummer hinter sich, aber einen guten.
Während ich mich fühlte als wär ich das erwachende Dornröschen, hab ich mich tatsächlich seit langer Zeit mal entspannt gefühlt.
Glücklicherweise sind die Zahnschmerzen nicht zu schlimm, aber schlafen kann ich trotzdem derzeit nicht so recht.
Nicht ganz so toll ist, dass ich meine selbstverordnete Bettruhe missachte.. schlimm-schlimm...
aber wir müssen halt auch aus den Scherben etwas machen...irgendwie zumindest
Das mal als ein Satz aus meiner Vergangenheit
jetzt zum Heute/Gestern
Es ist ein ziemlich erstaunliches Gefühl aus einer Narkose aufzuwachen, als hätte man einen Jahrtausendschlummer hinter sich, aber einen guten.
Während ich mich fühlte als wär ich das erwachende Dornröschen, hab ich mich tatsächlich seit langer Zeit mal entspannt gefühlt.
Glücklicherweise sind die Zahnschmerzen nicht zu schlimm, aber schlafen kann ich trotzdem derzeit nicht so recht.
Nicht ganz so toll ist, dass ich meine selbstverordnete Bettruhe missachte.. schlimm-schlimm...
Letzte Worte
Wenn mein Atem versiegt,
wenn die Waffen in Ehrfurcht ruhen,
wird das letzte was ich sage...
der Name meiner einen und einzigen Liebe sein
dem immergleichen , nie endenden Kreislauf
Gedenkt mir.. niemand sonst wird es...
vor allem nicht meine Liebe:
der Krieg
Erklärung:
Nein, ich heiße Kriege nicht gut. Dieser Text hat einen tieferen Sinn.
Es geht um eine Erkenntniss die ich vor einiger Zeit wieder vor Augen geführt bekam:
Ganz egal wie sehr du etwas/jemanden liebst, es heißt nicht das er/sie/es dir auf gleiche Weise zurückgibt, oder genauso empfindet.
wenn die Waffen in Ehrfurcht ruhen,
wird das letzte was ich sage...
der Name meiner einen und einzigen Liebe sein
dem immergleichen , nie endenden Kreislauf
Gedenkt mir.. niemand sonst wird es...
vor allem nicht meine Liebe:
der Krieg
Erklärung:
Nein, ich heiße Kriege nicht gut. Dieser Text hat einen tieferen Sinn.
Es geht um eine Erkenntniss die ich vor einiger Zeit wieder vor Augen geführt bekam:
Ganz egal wie sehr du etwas/jemanden liebst, es heißt nicht das er/sie/es dir auf gleiche Weise zurückgibt, oder genauso empfindet.
10.04.2006
Die erste Erzählung
Setzt euch, lauscht der Geschichte die ich verkünden mag
*es beginnt eine sanft gezupfte melancholische Melodie*
..und der Wahnsinn zog aus, auf der Suche nach einem Wirt.
Die Anzahl der Bewerber war schier unendlich,
Ein jeder hoffnungsstark und aufrecht, frei von Zweifel.
Die Wesen die weder Leid und Elend, Krieg oder Armut kannten
empfingen den Wahnsinn als Fremden in ihren Reihen, als Gleichen
Doch Wahnsinn sah den Leichtglauben
Er sprach mit entstellt-erschütternder Stimme:
Eine Kerze, und ein jeder wird meinen Namen gehört haben
Ein Zehntag, und mein Auftauchen wird euch erzaudern lassen
Ein Mondzyklus, und ihr werdet hinter mir über mich tuscheln
Ein Wimpernschlag nur, und ihr werdet lernen mich zu fürchten
Statt sich einer Seele anheim zu werden,
beschloss Wahnsinn sich gleichermaßen jeden zu ergreifen.
Keiner sollte mehr sicher sein vor ihm
Den Hoffnungstarken brachte er Leid
Den Aufrechten brachte er Krieg und
Den Zweifelsfreien Armut und Elend.
Die Zyklen vergingen. Dem Wahn folgte der Sinn,
Wahnsinn war ein Teil des Lebens geworden
Die Wesen sollten nun erkennen was sie hingenommen hatten
Ihr Glück war nicht selbstverständlich gewesen
Es ist gegen alle Barrieren zu erringen und das wertvollste Gut.
*die Melodie verstummt*
Jetzt wo ihr es vernommen habt,
schätzt ihr die Hürden des Lebens geringer oder wertvoller ?
*es beginnt eine sanft gezupfte melancholische Melodie*
..und der Wahnsinn zog aus, auf der Suche nach einem Wirt.
Die Anzahl der Bewerber war schier unendlich,
Ein jeder hoffnungsstark und aufrecht, frei von Zweifel.
Die Wesen die weder Leid und Elend, Krieg oder Armut kannten
empfingen den Wahnsinn als Fremden in ihren Reihen, als Gleichen
Doch Wahnsinn sah den Leichtglauben
Er sprach mit entstellt-erschütternder Stimme:
Eine Kerze, und ein jeder wird meinen Namen gehört haben
Ein Zehntag, und mein Auftauchen wird euch erzaudern lassen
Ein Mondzyklus, und ihr werdet hinter mir über mich tuscheln
Ein Wimpernschlag nur, und ihr werdet lernen mich zu fürchten
Statt sich einer Seele anheim zu werden,
beschloss Wahnsinn sich gleichermaßen jeden zu ergreifen.
Keiner sollte mehr sicher sein vor ihm
Den Hoffnungstarken brachte er Leid
Den Aufrechten brachte er Krieg und
Den Zweifelsfreien Armut und Elend.
Die Zyklen vergingen. Dem Wahn folgte der Sinn,
Wahnsinn war ein Teil des Lebens geworden
Die Wesen sollten nun erkennen was sie hingenommen hatten
Ihr Glück war nicht selbstverständlich gewesen
Es ist gegen alle Barrieren zu erringen und das wertvollste Gut.
*die Melodie verstummt*
Jetzt wo ihr es vernommen habt,
schätzt ihr die Hürden des Lebens geringer oder wertvoller ?
Eröffnungswort
Oha, der erste Post.
Hier sollte etwas poetisches stehen, Lyrik und feine Gedichte wie in der Sturm und Drang Zeit der besten Dichter und Visonäre.
sollte..
das einzige was mir gerade einfällt
"Schlaf ist ein Segen"
und warum ?
Weil er mir wiederrum gerade fehlt, was beim 'heutigen' Tag auch garnicht verwundert. Zähne gezogen zu kriegen ist eher das perfekte Gegenteil von einem angenehmen Tag.
aber um nicht auf ganzer Linie zu enttäuschen, hier ein verfasster Gedanke von gestern Nacht:
"ist es nicht faboulös wie verzückt die Tränen rinnen ?"
Hier sollte etwas poetisches stehen, Lyrik und feine Gedichte wie in der Sturm und Drang Zeit der besten Dichter und Visonäre.
sollte..
das einzige was mir gerade einfällt
"Schlaf ist ein Segen"
und warum ?
Weil er mir wiederrum gerade fehlt, was beim 'heutigen' Tag auch garnicht verwundert. Zähne gezogen zu kriegen ist eher das perfekte Gegenteil von einem angenehmen Tag.
aber um nicht auf ganzer Linie zu enttäuschen, hier ein verfasster Gedanke von gestern Nacht:
"ist es nicht faboulös wie verzückt die Tränen rinnen ?"
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